Berufsorientierung

Module der Berufswahlorientierung

Jahrgangsstufe 8

Potentialanalyse

Berufsfelderkundungen

Beratung

Einführung des Berufswahlpasses

Jahrgangsstufe 9

Gemeinsamer Unterricht mit unserem zuständigen Berufsberater

Besuch des Berufs-Informations-Zentrums (BIZ)

Dreiwöchiges Schülerbetriebspraktikum mit Vor- und Nachbereitung

Unterrichtseinheiten zur Berufswahl, Praktikumsvorbereitung und zum Anfertigen von Bewerbungsunterlagen

Unterstützung bei freiwilligen Ferienpraktika

Anschlussvereinbarungen

Jahrgangsstufe 10

Berufsstarter-Training in Kooperation mit außerschulischen Partnern

Vorbereitung auf Einstellungsgespräche in Kooperation mit außerschulischen Partnern

Besuch der Fachmesse für Ausbildung und Studium vocatium in Köln

Unterstützung bei freiwilligen Ferienpraktika

Jahrgangsübergreifend

Girls’Day und Boys’Day

Monatliche Sprechstunden des Berufsberaters

Individuelle Hilfe bei der Suche nach Ausbildungsstellen

Individuelle Hilfe bei der Auswahl einer geeigneten weiterführenden Schule

Individuelle Hilfe beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen

Individuelle Beratung durch den Klassenlehrer

Infowand zu aktuellen Ausbildungsmöglichkeiten

Eltern

Informationsveranstaltungen zu Bereichen der Berufsorientierung

In allen Bereichen des Ganztages ist die Berufswahlorientierung integriert.

Stärken erkennen – Potenzialanalyse für die systematische Berufs- und Studienorientierung

billionphotos 1885610Mit Beginn der Jahrgangsstufe 8 startet die erste Phase im Übergang Schule-Beruf. Dabei liefert die Potenzialanalyse einen wichtigen Grundstein für die weiteren Schritte in Richtung Berufsorientierung und Berufswahl. Eine Potenzialanalyse bietet allen Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Prozesses eine fundierte Selbst- und Fremdeinschätzung. Die Jugendlichen entdecken dabei auch unabhängig von geschlechtsspezifischen Rollenerwartungen ihre fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Potenziale im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt. Die Ergebnisse werden individuell ausgewertet und in einem von der Schule ausgewählten Portfolioinstrument, etwa dem Berufswahlpass, dokumentiert.

Die Potenzialanalyse zielt darauf ab, dass sich die Jugendlichen den eigenen Interessen, Neigungen und Möglichkeiten annähern und damit verbundene Kompetenzen weiterentwickeln. Es ist keine Berufsempfehlung. Eine Potenzialanalyse fördert vielmehr die Selbstreflexion und erschließt Anhaltspunkte für ein passgenaues Angebot der weiteren Bausteine in der Berufs- und Studienorientierung wie Berufsfelderkundungen oder die Auswahl von Schülerbetriebspraktika.

Nähere Informationen gibt es auf der Homepage "Kein Abschluss ohne Anschluss" des Schulministeriums.